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Häufige Fragen zu Fertigbädern
Was Planer, Bauträger und Bauherren über Fertigbäder und Modulbäder wissen wollen: von Kosten und Bauzeit bis zu Holzbau und Barrierefreiheit.
Was ist ein Fertigbad?
Ein Fertigbad – auch Modulbad, Badmodul oder vorgefertigte Nasszelle genannt – ist ein Badezimmer, das im Werk komplett gebaut und ausgestattet wird: mit Abdichtung, Leitungen, Fliesen, Sanitärobjekten und Armaturen. Auf der Baustelle wird es nur noch eingebracht, aufgestellt und angeschlossen.
Was ist der Unterschied zwischen Fertigbad, Modulbad und Nasszelle?
Gemeint ist im Wesentlichen dasselbe: ein im Werk vorgefertigtes Badezimmer. Die Begriffe werden je nach Region und Branche unterschiedlich verwendet. Ein modernes KVS-Modulbad ist selbsttragend und in Optik und Haptik nicht von einem konventionell gebauten Bad zu unterscheiden.
Sieht ein Modulbad anders aus als ein gemauertes Bad?
Nein. Fliesen, Sanitärobjekte, Armaturen und Accessoires wählen Sie wie bei einem konventionellen Bad. Im fertigen Gebäude ist kein Unterschied zu sehen oder zu spüren.
Was kostet ein Fertigbad?
Der Preis hängt von Größe, Ausstattung, Stückzahl und Projekt ab. Bei gleichem Leistungsumfang ist ein KVS-Bad günstiger als ein konventionell gebautes Bad und wird fix kalkuliert. Mit Standard-Badtypen ist der Kostenvorteil noch größer. Ein konkretes Angebot erstellen wir nach einem ersten Gespräch über Ihr Projekt.
Wie viel Bauzeit spart ein Fertigbad?
Die Bäder werden parallel zum Rohbau im Werk gefertigt und auf der Baustelle in Stunden eingebracht. Dadurch ist das Gebäude in der Regel 3 bis 6 Monate früher nutzbar.
Wie kommt das Bad ins Gebäude?
Per Baukran geschossweise von oben oder seitlich durch Fassadenöffnungen. Den passenden Zeitpunkt im Bauablauf legen wir gemeinsam fest.
Wer schließt das Bad an?
Die Anschlüsse liegen an vereinbarten Übergabepunkten, gang- oder badseitig. Anschließen können unsere Monteure oder Ihr Installationsbetrieb.
Funktioniert das auch im Holzbau?
Ja. Die Zelle ist selbsttragend und braucht keine Anbindung an das Bauwerk. Viele unserer Referenzen, etwa das Flughafen Hotel Wien oder das Leopoldquartier, sind Holzbauten.
Können die Bäder barrierefrei ausgeführt werden?
Ja, inklusive bodengleicher Dusche und Haltegriffen. Für Pflege, betreutes Wohnen und Krankenhäuser ist das bei uns Standard.
Ab welcher Stückzahl lohnt sich ein Modulbad?
Unsere Stärke liegt gerade bei mittleren Stückzahlen. Ob sich Ihr Projekt eignet, klären wir in einem ersten Gespräch.
Wo werden die Bäder gefertigt?
In unserem eigenen Werk in Dellach im Drautal in Kärnten, auf 10.000 m² Produktionsfläche. Der Firmensitz von KVS SANSYSTEM ist in St. Pölten.
Liefern Sie auch nach Deutschland?
Ja. Wir haben zahlreiche Projekte in Deutschland umgesetzt, besonders in Bayern, etwa in Augsburg, Deggendorf und Gottfrieding. Viele davon sind KfW-gefördert.
Wer übernimmt die Gewährleistung?
Wir. Ein Partner verantwortet das gesamte Bad bis zum Ende der Gewährleistung.
Wie nachhaltig ist ein Fertigbad?
Der präzise Zuschnitt im Werk spart Abfall, die kürzere Bauzeit senkt Lärm, Staub und Anfahrten, und die Module lassen sich am Ende ihrer Nutzung leicht demontieren und recyceln.
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Nutzung, Anzahl der Bäder, Ausstattung und Zeitplan: In einem ersten Gespräch klären wir, wie Fertigbäder in Ihr Projekt passen.
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